Saskia Nigbur

Saskia NigburSaskia Nigbur, 1989 in Gelsenkirchen geboren, begann ihre musikalische Laufbahn mit vier Jahren auf der Geige bei Berta Walter Hamza in ihrer Heimatstadt Gladbeck. Durch Berta Walter Hamzas positiven Einfluss entdeckte Saskia im Alter von 12 Jahren ihre Vorliebe für die Bratsche. Sie wechselte dann vollständig zur Bratsche und wurde weiterhin von Frau Hamza unterrichtet. Während der Abiturzeit bekam Saskia Unterricht von Maren Westermann und studierte ab 2008 an der Folkwang Universität der Künste bei Sebastian Bürger, Solobratscher der Essener Philharmonikern. Meisterkurse besuchte sie bei Sebastian Bürger, Roland Glassl, Dietmar Flosdorf und Maxim Rysanov sowie Bruno Giuranna und Gareth Lubbe, ehemaliger Solo­Bratscher des Gewandhaus Leipzig, bei dem sie seit 2013 weiterhin an derFolkwang in Essen studiert.

 In diesem Jahr nahm sie am 1. internationalen Viola Moderna Festival an der Folkwang Universität der Künste in Essen teil und konnte ihre Erfahrungen im Bereich zeitgenössischer Musik dank Garth Knox, Werner Dickel und Vincent Royer erweitern. Zuletzt besuchte sie das “Stellenbosch International Chamber Music Festival” in Südafrika.
Saskia errang einen 1. Preis bei dem regionalen Wettbewerb “Jugend Musiziert” und 2. Preis beim landesweiten Wettbewerb. Eine Sonderauszeichnung vom Chemie Park Marl, erhielt sie für eine “besondere Interpretation zeitgenössicher Musik” von Darius Milhaud.
Der Förderverein der Musikschule Gladbeck verlieh ihr den ersten Preis des Musikwettbewerbs der Stadt Gladbeck.
Neben verschiedenenen Ensembletätigkeiten, besuchte sie Kammermusikkurse beim Manon Quartett in Montepulciano und dem Mandelring Quartett in Weikersheim. Zuletzt wurde sie kammermusikalisch von Matthias Diener, Minguett Quartett, begleitet und Dirk Mommertz, Fauré Quartett, unterrichtet. Zurzeit studiert sie in der Klasse von Prof. Andreas Reiner Streichquartett mit ihrem Ensemble “Sablier Quartett”. Als Solistin der Konzerte für Viola und Orchester von Georg Ph. Telemann in G­Dur und von J. Chr. Bach in c­Moll konnte sie bereits im Baskenland, Österreich und Frankreich überzeugen. Ihre Konzertreisen als Orchestermusikerin führten sie nach China, Indien, Russland und Südafrika sowie diverse Länder der EU, wie Italien, Frankreich, Spanien oder Österreich. Im akademischen Jahr 2012/13 bekam sie im Rahmen des Erasmusprogramms einen Studienplatz am Konservatorium Santa Cecilia in Rom, Italien, und führt nun ihr Master­Studium an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Gareth Lubbe fort.

In der Spielzeit 2015/2016 ist Saskia als Praktikantin in der Bratschengruppe des Dortmunder Opernhauses engagiert.
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